Betriebliche Gesundheitsförderung - Berechnung Einsparung

BGM: Beispielberechnung vom BGM-Coach

Anzahl Mitarbeiter

10 x

Anzahl der gesamten Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen

Fehltage pro MA Ø

11 x

Im Bundesdurchschnitt hat jeder Mitarbeiter 11 krankheitsbedingte Fehltage pro Jahr

Kosten/Fehltag Ø

100€ =

Im Bundesdurchschnitt kostet ein Fehltag den Arbeitgeber ca. 400€

Kosten

11000€

Gesamtkosten durch krankheitsbedingte Fehltage pro Jahr

Einsparpotential

2750€

Betriebliche Gesundheitsförderung kann diese Kosten um ca. 1/4 senken

Gerne erstellen wir Ihnen eine individuelle Berechnung für Ihr Unternehmen. 

Betriebliches Gesundheitsmanagement gilt in vielen Unternehmen zunehmend als entscheidender Wirtschaftsfaktor. Unternehmen, die sich darum bemühen das Wohlbefinden und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu steigern, können nachweislich die Kosten durch Krankheitsausfälle vermindern.

In vielen großen Unternehmen wird Betriebliche Gesundheitsförderung bereits ganz selbstverständlich gelebt. In kleineren und mittleren Betrieben gibt es hingegen noch starkes Verbesserungspotential. Erfolgsbeispiele gibt es bereits zu genüge. Es ist also aller höchste Zeit Geschäftsleitung und Mitarbeiter von kleinen und mittelständischen Unternehmen von den Vorteilen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und den gesundheitsfördernden Maßnahmen in den Bereichen Bewegung und Ernährung zu überzeugen.

Im Bundesdurchschnitt werden die Kosten für einen Mitarbeiter pro Tag auf ungefähr 450 Euro geschätzt. Dies ist ein enormer Faktor, der sich im Laufe eines Jahres erheblich aufsummieren lässt. Durch ein gut organisiertes Gesundheitsmanagement lassen sich die Kosten erheblich senken, wovon sowohl Ihr Unternehmen als auch Ihre Mitarbeiter profitieren.

Was ist Betriebliche Gesundheitsförderung?

Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Sie ist darauf ausgelegt die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu verbessern. Das zentrale Konzept besteht aus verhaltensorientierten Maßnahmen, die sich auf das Verhalten beziehen und aus verhältnisorientierten Maßnahmen, die sich auf das Umfeld beziehen.

  • Verhaltensorientierte Maßnahmen:
    dienen dazu gesundheitsschädliches Verhalten zu verringern. Mitarbeiter können dabei zum Beispiel Seminare zur Raucherentwöhnung, Zeitmanagement oder Stressbewältigung besuchen. Aber auch Bewegungsangebote am Arbeitsplatz oder Ernährungsberatung gehören zu den verhaltensorientierten Maßnahmen.
  • Verhältnisorientierte Maßnahmen:
    dienen dazu gesundheitliche Risikofaktoren am Arbeitsplatz zu reduzieren. Maßnahmen um gesundheitlichen Risiken vorzubeugen, können zum Beispiel ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze, Grippeschutzimpfungen, gesundes Kantinenessen oder Förderung des Betriebsklimas sein.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist jedoch nicht nur Führungsangelegenheit, sondern geht jeden im Betrieb etwas an. Deshalb ist es wichtig, dass sie gemeinsam im Unternehmen maßangepasste Angebote entwickeln und sich regelmäßig mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzen. Wir von Fitness-up-to-you bieten Ihnen professionelle Betreuung bei der Integration verhaltensorientierten Maßnahmen auf dem Gebiet Bewegung und Ernährung. Kontaktieren Sie uns noch heute und lassen Sie sich beraten. Die BGM – Berechnung wird dann auf Ihre Betriebsgröße angepasst.